Skitage Adelboden

Vier Tage haben Schü­ler und Leh­rer im Feri­en­heim in Adel­bo­den ver­bracht und fuh­ren Ski oder Snow­board. Glück­li­cher­wei­se waren die Teil­neh­mer am ers­ten Tag erst um die Mit­tags­zeit im Ski­ge­biet, denn es gab eine gan­ze Men­ge Neu­schnee und die Ver­hält­nis­se zum Fah­ren waren nicht ein­fach. Das Gepäck muss­te mit dem Ratrak hoch­ge­fah­ren wer­den, da die Stras­se geschlos­sen war, es gab also für die Küchen­mann­schaft eini­ges zu impro­vi­sie­ren. Aber alles hat gut geklappt und am Abend im Haus fan­den es die Lager­teil­neh­mer recht gemüt­lich. Dar­auf­hin folg­ten zwei herr­li­che Tage mit Son­ne, strah­lend blau­em Him­mel und Pul­ver­schnee. Es galt, die Schnee­sport­tech­nik zu ver­bes­sern und die vie­len Mög­lich­kei­ten auf den Pis­ten zu erfor­schen. Abends wur­den Spie­le gemacht und die Gemein­schaft genos­sen. Am letz­ten Tag hal­fen alle fleis­sig beim Haus­putz, bevor es noch­mals auf die Pis­te ging. Lei­der kam Gewölk auf und es begann wie­der zu schnei­en. Der gros­se Vor­teil die­ser Ver­hält­nis­se war, dass kei­nem der Abschied furcht­bar schwer fiel. Ins­ge­samt war es eine herr­li­che, lehr­rei­che  Zeit ohne gra­vie­ren­de Unfäl­le, wofür alle dank­bar waren, und es herrsch­te ein fröh­li­ches und gutes Mit­ein­an­der!

Besuch bei Coca-Cola Schweiz

Anfang Janu­ar haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 3. Sek im Rah­men des Frei­fachs Natur­leh­re prak­tisch die Pro­duk­ti­ons­an­la­gen von Coca-Cola Schweiz in Diet­li­kon besucht. In einem Quiz (Jungs gegen Mäd­chen) im neu­en Visitor’s Cen­ter lern­ten die Jugend­li­chen etwas über die Geschich­te, die Pro­duk­ti­on und die Stan­dards von Coca-Cola ken­nen. Auf dem anschlies­sen­den Rund­gang durch die Pro­duk­ti­ons­an­la­gen wur­den die Abfüll­ka­rus­sells (eine His­peed-Linie füllt bis zu 12l/s ab!), die Her­stel­lung der Fla­schen aus PET-Roh­lin­gen und die voll­au­to­ma­ti­sche Ver­pa­ckungs­an­la­ge und Bereit­stel­lung für die Spe­di­ti­on gezeigt. Nach der Füh­rung durf­ten die Schü­ler aus der Pro­dukt­pa­let­te von Coca-Cola noch eine Fla­sche ihres jewei­li­gen Lieb­lings­ge­tränks aus­wäh­len und an einem Geträn­ke­au­to­ma­ten eige­ne Geschmacks­krea­tio­nen selbst mischen.

 

 

Schulsilvester an der CS Dübendorf


Am Don­ners­tag­abend um 17.15 Uhr war es soweit: Die Schü­ler ver­sam­mel­ten sich auf der Gemü­se­brü­cke in der Stadt Zürich und das Schmugg­ler-Spiel „Tan­te Olga” star­te­te. 

Die Poli­zei bat um Hil­fe bei der Spren­gung eines rus­si­schen Schmugg­ler­rings. Schmugg­ler hat­ten ihre Ware in Weih­nachts­pa­ke­ten ver­steckt und waren zwi­schen der Lim­mat und der Bahn­hofstras­se unter­wegs. Es galt, sie zu erwi­schen, bevor sie die­se einem gehei­men Diplo­ma­ten über­ge­ben konn­ten, der wegen sei­ner Immu­ni­tät nicht mehr belangt wer­den durf­te. Die Schü­ler wuss­ten, was zu tun war, und mach­ten sich auf, die Schmugg­ler auf­zu­spü­ren. Aus Grün­den der abso­lu­ten Geheim­hal­tung sind lei­der kei­ne Fotos mit betrof­fe­nen Per­so­nen vor­han­den. Jeden­falls gelang es den Schü­lern, die Ope­ra­ti­on der Poli­zei tat­kräf­tig zu unter­stüt­zen und erfolg­reich abzu­schlies­sen.

Nach gemein­sa­mer Rück­kehr zur Schu­le stärk­ten sich Leh­rer und Schü­ler bei einem fei­nen Nacht­es­sen mit Des­sert und erhol­ten sich von der Anstren­gung. Der neue Prä­si­dent der ASBB, Wal­ter Ryser, schloss das Kalen­der­jahr besinn­lich ab und alle mach­ten sich nach der all­ge­mei­nen Ver­ab­schie­dung auf den Heim­weg.

Projekttage: “Hilfe, ich bin süchtig!”

Im Rah­men unse­rer Pro­jekt­ta­ge haben die Erst- und Dritt­kläss­ler ver­schie­de­ne Work­shops zu den The­men Rau­chen, Alko­hol, Can­na­bis, Medi­en und Gamen oder Schön­heit, Fit­ness und Ess­sucht besucht. Sie haben dabei eini­ges zu ver­schie­de­nen Sub­stan­zen und Ver­hal­tens­wei­sen, die süch­tig machen kön­nen, erfah­ren. Wie schnell kann etwas, das wir genies­sen, zur Gewohn­heit wer­den, und wie rasch kann dar­aus eine Abhän­gig­keit und Sucht ent­ste­hen.

Am ers­ten Tag erzähl­te eine Poli­zis­tin der Jugend­in­ter­ven­ti­on Beein­dru­cken­des aus ihrem Erfah­rungs­schatz mit Dro­gen und Dro­gen­süch­ti­gen.

Am letz­ten Tag berich­te­te Bea­tri­ce Hau­ser, eine Mit­ar­bei­te­rin der Mis­si­on am Nil, wie Gott sie einst aus dem Dro­gen­sumpf befreit hat­te, um sie dann für Sein welt­wei­tes Werk zuzu­be­rei­ten. Die Schü­ler erfuh­ren, dass man ganz schnell ganz tief unten sein kann, wenn man  sich mit Dro­gen ein­lässt. 

Es gab an die­sen Tagen häu­fig Gele­gen­heit, Fra­gen zu stel­len, die Schü­ler mach­ten inter­es­siert mit. Es mach­te sie sehr betrof­fen, wohin Sucht führt.

Ausserordentliche GV

Am 3. Dezem­ber hat die aus­ser­or­dent­li­che Gene­ral­ver­samm­lung des Ver­eins ASBB statt­ge­fun­den. Dort ist  der bis­he­ri­ge Vor­stand wie ange­kün­digt zurück­ge­tre­ten, der neue Vor­stand hat nun die Ver­ant­wor­tung für die Christ­li­che Schu­le Düben­dorf über­nom­men. Alle wur­den ein­stim­mig gewählt und die bis­he­ri­ge Arbeit gewür­digt. Der neue Vor­stand besteht nun aus fol­gen­den Mit­glie­dern:

Wal­ter Ryser, Prä­si­dent

Micha­el Zehn­der, Finan­zen

Dani­el Bau­mann, Mate­ri­al und Betriebs­kom­mis­si­on

Natha­na­el Wink­ler, Schul­lei­ter Ober­stu­fe

Dani­el Wer­me­lin­ger, Schul­lei­ter Pri­mar­schu­le

Besuch im Lycée Français Zurich

Freu­dig gespannt, aber auch schreck­lich ner­vös, mach­te sich die 3. Klas­se mit ihren Fran­zö­sisch­leh­re­rin­nen auf den Weg Rich­tung Bahn­hof Stett­bach. An der Zukunfts­tras­se, nahe der Möbel­ge­schäf­te, steht der Neu­bau der Fran­zö­si­schen Schu­le, wel­che von über 1000 Schü­lern zwi­schen 3 und 18 Jah­ren besucht wird.
Die Assis­ten­tin des Direc­teur führ­te uns durch den gesam­ten Trakt des Kin­der­gar­tens und der Pri­mar­schu­le. Beein­dru­ckend waren vor allem die Sport­hal­le, der Essaal, die Biblio­the­ken für jede Alters­stu­fe und die „Infir­miè­re“ (Kran­ken­sta­ti­on).
In Zwei­er­grup­pen durf­ten die Schü­ler sodann den Unter­richt in den Schul­zim­mern besu­chen und sogar aktiv dar­an teil­neh­men.
Es war span­nend, auf­re­gend und unge­wohnt!
Wenn man doch nur auch so flies­send fran­zö­sisch plap­pern könn­te wie die Kin­der dort …!!

Päckliaktion mit “Licht im Osten”

 


Mit­te Novem­ber beka­men die Schü­ler Besuch von Frau Stanek, der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lei­te­rin des Mis­si­ons­werks “Licht im Osten”. Sie erzähl­te über die Akti­vi­tä­ten der Mis­si­on und zeig­te Bil­der von der Päck­li­ak­ti­on, die jedes Jahr durch­ge­führt wird. So konn­ten sich die Schü­ler vor­stel­len, wozu die Pake­te, für die sie im Anschluss ein­kau­fen wür­den, die­nen soll­ten. Anhand der Bil­der wur­de auch klar, wie sehr sich Men­schen freu­en, wenn sie All­tags­ge­gen­stän­de wie Blei­stif­te oder Sham­poo erhal­ten, oder wie Kin­der wegen geschenk­ten Müt­zen oder Stoff­tie­ren froh wer­den. Die Leu­te in Rumä­ni­en, Mol­da­wi­en und auch der Ukrai­ne sind wirk­lich sehr arm und es braucht sehr wenig, um sie glück­lich zu machen.

Da woll­ten wir mit­ma­chen und die Schü­ler erwar­ben jeweils zu zweit auf­grund einer vor­ge­ge­be­nen Lis­te All­tags­ge­gen­stän­de für Erwach­se­ne oder Kin­der. Am nächs­ten Tag wur­den die Pake­te fer­tig­ge­stellt und mit Geschenk­pa­pier schön ver­packt. Nun kön­nen sie in den Osten trans­por­tiert wer­den und auch dort Freu­de schen­ken. Aber auch unse­re Schü­ler haben sich dabei sehr gefreut.

Elternabend der Erstklässler

Am 24. Sep­tem­ber fand bereits der ers­te Eltern­abend für die neu­en Erst­klas­s­el­tern statt. Zuerst stell­ten sich die Schü­ler in einem kur­zen Video selbst vor. Danach infor­mier­ten die Leh­rer über die Sek, die Zie­le, die in den drei Jah­ren erreicht wer­den sol­len, eben­so aber auch über das The­ma Haus­auf­ga­ben.
Spä­ter sas­sen dann Eltern und Lehr­per­so­nen bei Kaf­fee und Kuchen noch gemüt­lich bei­sam­men, lern­ten sich gegen­sei­tig ken­nen und tausch­ten ers­te Erfah­run­gen aus.

Schulreise

Am Mon­tag, 17. Sep­tem­ber, fan­den die Schul­rei­sen der 3. und der 1. Klas­se statt. Wäh­rend die älte­ren Schü­ler nach einem fei­nen Piz­za­es­sen die Nacht in der Schu­le ver­brach­ten und bei Dun­kel­heit den Mythen bestie­gen, erleb­ten die jün­ge­ren eine Rund­wan­de­rung zum Chüeb­o­den­see in den Glar­ner Alpen mit anschlies­sen­der rasen­der Fahrt per Moun­tain­carts. Bei­de Klas­sen erleb­ten dabei ihre High­lights und neh­men sicher blei­ben­de Erin­ne­run­gen mit.

Tellspiele Interlaken

Eben­falls in der zwei­ten Woche haben die Erst­kläss­ler am Don­ners­tag­abend die Tell­spie­le besucht. Gleich nach der Schu­le fuh­ren sie mit zwei Klein­bus­sen über den Brü­nig nach Mat­ten. Auf dem Gelän­de gab es ver­schie­de­ne Stän­de, an denen man sich in die Zeit Wil­helm Tells zurück­ver­set­zen las­sen konn­te. Kurz nach 18 Uhr führ­te eine Dar­stel­le­rin die Klas­se hin­ter die Kulis­sen und erzähl­te gar man­ches, das man als Zuschau­er nicht mit­be­kommt. Es war auch eine Gele­gen­heit, Fra­gen zu stel­len, was die Schü­ler rege wahr­nah­men.

Danach hat­ten sie die Mög­lich­keit sich zu ver­pfle­gen oder noch­mals an den Stän­den etwas Mit­tel­al­ter­at­mo­sphä­re zu tan­ken, bevor dann um 20 Uhr die Vor­stel­lung begann. Lei­der war das Wet­ter zu die­sem Zeit­punkt eher feucht, was unan­ge­nehm war, da die Schü­ler in den ers­ten zwei Rei­hen sas­sen und dort das Tri­bü­nen­dach nicht genü­gend schütz­te. Doch bald hör­te es auf und von da an konn­te das Schau­spiel in vol­len Zügen genos­sen wer­den.

Es dun­kel­te ein, was vie­le Sze­nen noch span­nen­der mach­te, wie z. B. die des Rüt­li­sch­wurs mit den Fackeln und dem Feu­er. Auch die vie­len leben­di­gen Tie­re, Kühe, Pfer­de etc. mach­ten gros­sen Ein­druck und führ­ten dazu, dass sich die Schü­ler als Teil des Spiels ver­stan­den. Der Unter­vogt, der sich immer wie­der vor der Klas­se auf­stell­te und die habs­bur­gi­sche Sicht ver­trat, mach­te gros­sen Ein­druck, obwohl er am Schluss bei der Ver­ab­schie­dung der Zuschau­er doch noch ganz nett und freund­lich war.

Erst spät in der Nacht kamen die Schü­ler nach Hau­se. Auch wenn die Schu­le am nächs­ten Tag etwas spä­ter begann, kam der Schlaf etwas zu kurz. Aber das Erleb­nis war es das wert!