2. Sek besucht Berufsmesse

Herbst­zeit heisst Berufs­mes­se­zeit. Tau­sen­de von Sekun­dar­schü­lern sind dann in der Mes­se­hal­le Oer­li­kon unter­wegs und infor­mie­ren sich über die ver­schie­de­nen Beru­fe, die es zu erler­nen gibt. Auch unse­re Zweit­s­ek­schü­ler waren mit dabei und haben sich hoch­mo­ti­viert ins Getüm­mel gestürzt, um sich über die für sie in Fra­ge kom­men­den Beru­fe schlau zu machen.

Dann gab es auch noch diver­se Attrak­tio­nen, Wett­be­wer­be, an denen man gewin­nen konn­te, Zucker­wat­te, die gra­tis abge­ge­ben wur­de etc. Zum Schluss knips­ten Fach­leu­te vom Yous­­ty-Stand pro­fes­sio­nel­le Bewer­bungs­fo­tos, die dann den Schü­lern für ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen zur Ver­fü­gung ste­hen. Zwar brumm­te einem bis am Mit­tag der Schä­del, aber alle pro­fi­tier­ten von den ange­bo­te­nen Mög­lich­kei­ten. Eini­ge Schü­ler beschlos­sen nach der Ver­ab­schie­dung, noch­mals eine Zusatz­run­de ein­zu­le­gen, wäh­rend ande­re die Mes­se noch­mals mit den Eltern besu­chen wer­den.

Fazit für alle war: Es hat’s gebracht!

Primarschüler in der Umwelt-Arena Spreitenbach

Mit­te Novem­ber besuch­te die Pri­mar­schu­le mit ihren Klas­sen­leh­rern Herr Weid­mann und Frau Suh­ner die Umwelt-Are­­na in Sprei­ten­bach. In der Ernäh­rungs­aus­stel­lung “Welt des Essens” lern­ten die Schü­ler, dass die aktu­el­le Welt­be­völ­ke­rung jähr­lich den Ertrag von zwei­ein­halb Pla­ne­ten Erde ver­braucht. Für ein Rinds­ko­te­lett wird die Umwelt aus­ser­dem viel stär­ker belas­tet als für eine Avo­ca­do.

Im Unter­ge­schoss durf­ten die Schü­ler dann mit 2‑, 3- und 4‑rädrigen Ele­k­­tro-Fahr­zeu­gen Test­fahr­ten unter­neh­men. Auf dem 300 Meter lan­gen Indoor-Par­­cours konn­ten E‑Bikes, Go-Karts, Trett­rol­ler und Tan­dems aus­pro­biert wer­den.

An die­sem erleb­nis­rei­chen Tag haben die Pri­mar­schü­ler viel Neu­es zum The­ma Umwelt gelernt. Die Men­schen müs­sen zur Schöp­fung Sor­ge tra­gen, denn Gott, der alles gemacht hat, hat sie ihnen als ver­ant­wor­tungs­vol­le Ver­wal­ter anver­traut (1. Mo 26 bis 31).

Lehrlingswettbewerb

Im Novem­ber fin­det jeweils der Lehr­lings­wett­be­werb statt, an dem Ler­nen­de ihre Pro­jek­te vor­stel­len und dafür prä­miert wer­den. Die Schü­ler der 2. Sek, die gera­de mit­ten in der Berufs­wahl ste­cken, nutz­ten die Gele­gen­heit, um sich einen Augen­schein zu ver­schaf­fen und ers­te Kon­tak­te zur Berufs­welt zu knüp­fen. Sie hat­ten über einen Beruf zu recher­chie­ren und durf­ten dazu die am ent­spre­chen­den Stand Aus­kunft geben­den Per­so­nen mit Fra­gen löchern. Es dau­er­te nicht lan­ge, bis alle ein Pro­jekt gefun­den hat­ten, das sie span­nend fan­den. Über­all waren sie in Gesprä­che ver­tieft oder hör­ten zu, wenn die Lehr­lin­ge von ihren Erfah­run­gen erzähl­ten. Für eini­ge war die Stun­de viel zu kurz und sie blie­ben län­ger, für ande­re war es gera­de recht so, damit die neu­en Erfah­run­gen auch noch ver­daut wer­den kön­nen.

Päckli-Aktion

Die gan­ze Schu­le hat an der Päck­li­ak­ti­on von Licht im Osten mit­ge­hol­fen. Nach den Infor­ma­tio­nen über Hin­ter­grund und Zie­le der Akti­on, haben die Schü­ler grup­pen­wei­se die Migros und den Coop durch­fors­tet, um ihre Geschen­ke ein­zu­kau­fen. Da war man­che Her­aus­for­de­rung zu bewäl­ti­gen, denn pro Paket durf­ten nur 30 Fran­ken ver­wen­det wer­den. Des­halb muss­ten die Schü­ler alle ihre Waren zusam­men­rech­nen. Sie hat­ten sich auch zu eini­gen, wel­ches Sham­poo oder wel­ches Spiel­zeug gekauft wer­den soll­te, was aber pro­blem­los klapp­te.

Am nächs­ten Tag durf­ten sie dar­aus Weih­nachts­päck­chen gestal­ten und ver­zier­ten sie mit spe­zi­el­lem Papier und Geschenk­band. Das hat allen gros­se Freu­de gemacht. Wel­che Freu­de wer­den erst die Beschenk­ten haben, wenn sie die Pake­te erhal­ten?! Ger­ne möch­te man deren Gesich­ter sehen!

 

Elternabend Berufswahl

Am 4. Novem­ber waren die Eltern der Zweit­s­ek­schü­ler gela­den, sich mit dem The­ma der Berufs­wahl aus­ein­an­der zu set­zen. Alle sind erschie­nen und haben auf­merk­sam den Aus­füh­run­gen zuge­hört. Es han­delt sich für die Jugend­li­chen um eine wich­ti­ge Lebens­pha­se, in der es dar­um geht, Wün­sche und Rea­li­tät unter einen Hut zu brin­gen und in der Berufs­welt die ers­ten Schrit­te zu unter­neh­men. Sie sind dabei auf die Unter­stüt­zung der Eltern ange­wie­sen. Da die­se sie am bes­ten ken­nen, kön­nen­sie unter­stüt­zen und hel­fen. An die­sem Abend ver­mit­tel­te die Schu­le, wie dies am bes­ten gesche­hen kann.

Danach fand ein reger Aus­tausch unter den Anwe­sen­den statt. Schon man­che Erfah­rung war in die­sem Bereich gemacht wor­den und durf­te so ande­ren zur Hil­fe sein.

Auf Zwinglis Spuren

Am Mon­tag, 4. Novem­ber, begab sich die 2. Sek auf Spu­ren­su­che und wur­de fün­dig. An vie­len Orten in der Stadt Zürich, dies- und jen­seits der Lim­mat in der Alt­stadt, hat Ulrich Zwing­li gewirkt und dafür gesorgt, dass der Stadt­rat die Refor­ma­ti­on ein­ge­führt hat.
Den gan­zen Mor­gen lang bega­ben sich die Schü­ler von Sta­ti­on zu Sta­ti­on, dazwi­schen zele­brier­ten sie Froschau­ers Wurs­tessen, bestie­gen den Turm des Gross­müns­ters und wuss­ten am Schluss recht gut über Zwing­lis Arbeits­ge­biet Bescheid. Es wur­de klar, dass der Refor­ma­tor – obwohl ein Mensch mit vie­len Fähig­kei­ten – eben­so Feh­ler mach­te wie wir alle. Daher ist es viel­leicht berech­tigt, dass man ihn im Zwing­li­jahr vom Sockel hol­te … (vgl. den lee­ren Sockel des Zwin­gli­denk­mals)?

Besuch bei der Feuerwehr

Am Frei­tag, den 27. Sep­tem­ber 2019, besuch­ten wir, die 5./6. Klas­se der Christ­li­chen Schu­le Düben­dorf, mit unse­rem Klas­sen­leh­rer, Herrn Peter Weid­man, die Feu­er­wehr der Stadt Düben­dorf an der Neu­gut­stras­se 52. Der Stabs­of­fi­zier, Herr Tho­mas Stüs­si, lehr­te uns den Merk­spruch: “Wenn es brennt, qualmt und kracht, wäh­le 118!”

In der Werk­statt durf­ten wir mit der Brand­lösch­de­cke Feu­er in der Pfan­ne löschen. An die­sem Nach­mit­tag haben wir gelernt, dass das Spiel mit dem Feu­er gefähr­lich ist!

Sprint-OL der Sek in der Anlage Fluntern

An einem Don­ners­tag Ende Sep­tem­ber war für die Sek ein Sport­nach­mit­tag ange­sagt. Die Schü­ler reis­ten zusam­men mit den Sport­leh­rern per Bus Rich­tung Zürich Zoo, wo auf der fest­in­stal­lier­ten Sprint-OL-Anla­ge des Sport­plat­zes Flun­tern geübt wer­den konn­te. Für die Erste­k­ler han­del­te es sich um ein Ein­üben für das Lau­fen mit einer Kar­te, für die Zweit­s­e­k­ler, die letz­tes Jahr schon dort waren, ein Auf­fri­schen der Kennt­nis­se. Zuerst ging es grup­pen­wei­se los, vier Bah­nen stan­den zur Aus­wahl, min­des­tens ein Par­cour muss­te allein bestan­den wer­den.

Obwohl das Wet­ter nicht beson­ders schön war und der Wet­ter­be­richt ursprüng­lich sogar Regen vor­aus­ge­sagt hat­te, blieb es tro­cken. Alle waren mit Eifer bei der Sache, demenstpre­chend wur­den auch gute Zei­ten erzielt. Die Schü­ler dür­fen stolz auf ihre Resul­ta­te sein.

Elternabend der 1. Sek

Am Eltern­abend der 1. Sek sind die Eltern über die Zie­le der Schü­ler und der Schu­le sowie über die Anfor­de­run­gen im 3. Zyklus infor­miert wor­den. Wich­ti­ge The­men sind immer auch Umstu­fun­gen sowie deren Rah­men­be­din­gun­gen, Haus­auf­ga­ben und die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Eltern­haus und Schule.Dazu gab es eini­ge Fotos der bereits erleb­ten Anläs­se.

Danach lern­ten sich die Eltern bei einem fei­nen Apé­ro ken­nen und tausch­ten  sich über die Jugend­li­chen aus.

Retraite des Vorstands und der Lehrkräfte

Wun­der­schö­nes Wet­ter war ange­sagt, als sich Vor­stand und Leh­rer auf den Weg ins Appen­zel­ler­land auf­mach­ten. Gemein­sam fuh­ren sie mit Klein­bus­sen nach Jakobs­bad, wo sie bei einem Imbiss mit Kaf­fee Ein­blick in die Metall­kunst und das Leben einer Vor­al­pen­bau­ern­fa­mi­lie neh­men durf­ten. Danach gab es auf dem Kron­berg ein typi­sches Appen­zel­ler Mit­tag­essen: Sied­würs­te, Käseh­örn­li und Apfel­mus. Es war den gan­zen Tag viel Gele­gen­heit, sich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen.

Nach­her ver­tra­ten sich alle bei herr­li­chem Son­nen­schein die Bei­ne und genos­sen die Berg­welt. An einem etwas abge­le­ge­nem Fle­cken bete­ten sie gemein­sam für die Anlie­gen der Schu­le, bevor sie sich gemüt­lich wie­der auf den Rück­weg zur Berg­sta­ti­on mach­ten. Nach Kaf­fee und Kuchen trug die Seil­bahn die Grup­pe wie­der abwärts. Die Heim­rei­se ver­ging wie im Flug,schon bald war man in Düben­dorf, wo man sich von­ein­an­der ver­ab­schie­de­te. Das Über­ra­schungs­pro­gramm des Vor­stands ist abso­lut gelun­gen und gut bei den Leh­rern ange­kom­men!