OL im Walliseller Wald

Nach zwei­ma­li­gem Ver­schie­ben konn­te end­lich der OL durch­ge­führt wer­den. Die Schü­ler soll­ten zuerst in einem Sprint 1,5 km und dann auf der Mit­tel­stre­cke je nach Wahl 4,3 oder 5,7 km zurück­le­gen. Es durf­te in Zwei­er­teams gelau­fen wer­den. Ziel war es, mög­lichst alle Pos­ten zu fin­den. Das Wet­ter und die Tem­pe­ra­tur waren ide­al, die Läu­fe genü­gend anspruchs­voll und doch nicht zu schwie­rig, denn alle Schü­ler haben alle Pos­ten gefun­den, wenn auch die Zei­ten, die gelau­fen wur­den, sehr unter­schied­lich waren. Statt um 16 Uhr konn­ten aber alle schon frü­her ent­las­sen wer­den. Es war ein rund­um gelun­ge­ner Anlass.

Bericht der zweitägigen Exkursion nach Lausanne

Auf­ge­regt und moti­viert star­te­ten wir,  die Fran­zö­sisch­schü­ler der 3. Klas­se, am Frei­tag­mor­gen um 9 Uhr ab Die­ti­kon. Zwei Tage in der fran­zö­si­schen Schweiz lagen vor uns. Was wür­de uns erwar­ten? Wür­de man sich in der Fremd­spra­che ver­stän­di­gen kön­nen? In den Gast­fa­mi­li­en …? Man­ches Herz klopf­te etwas ängst­lich im Vor­feld … Aber: es soll­te gelin­gen!
Das ers­te High­light war die Füh­rung im Olym­pi­schen Muse­um in Lau­sanne. Wir erfuh­ren, wie die Olym­pia­de in anti­ker Zeit im alten Grie­chen­land abge­hal­ten wur­de, wel­che Sport­ar­ten man betrieb und wie es da so zu und her­ging. Wuss­ten Sie zum Bei­spiel, dass nur Män­ner teil­neh­men durf­ten und alle nackt turn­ten? Dass man sich zum Schutz gegen die Son­ne mit Oli­ven­öl ein­rieb und mit Sand „panier­te“?
Mit aus Sili­kon nach­ge­form­ten Gewich­ten übten wir uns anschlies­send im anti­ken Weit­sprung. Ohne Anlauf, nur mit dem Schwung der Gewich­te, hüpf­ten wir wie Kän­gu­rus 5 Sprün­ge ent­lang der Bahn! Ein­zel­ne Schü­ler kamen ganz schön weit!
Anschlies­send schlen­der­ten wir der Pro­me­na­de des Stadt­tei­les Ouchy ent­lang. Die fran­zö­si­schen Alpen im Hin­ter­grund, die glit­zern­de Wei­te des Was­sers neben uns und dazu strah­len­der Son­nen­schein: welch gelun­ge­ner ers­ter Ein­druck der schö­nen Stadt am Gen­fer­see!

Herz­lich emp­fing uns spä­ter die Gast­fa­mi­lie Mühl­heim in ihrem Haus. Wir fühl­ten uns sogleich wohl und plau­der­ten schon bald in Fran­zö­sisch, als wäre es das Natür­lichs­te der Welt. Das gemein­sa­me Sport­pro­gramm in der Turn­hal­le, das fei­ne Nacht­es­sen und der span­nen­de Lot­­to-Abend tru­gen das ihre bei.
Nach­dem wir in Zwei­er- oder Drei­er­grup­pen bei Gast­fa­mi­li­en über­nach­tet und gefrüh­stückt hat­ten, tra­fen wir uns gestärkt und vol­ler Taten­drang in der Stadt, wo die nächs­te Her­aus­for­de­rung anstand: Auf der Stras­se muss­ten Inter­views geführt wer­den, mit frem­den Leu­ten, in der frem­den Spra­che. Es war nicht ganz ein­fach, wil­li­ge Part­ner zu fin­den. Doch dann war das Fazit: Alle, die mit­ge­macht haben, waren nett! Die meis­ten leb­ten in Lau­sanne und Umge­bung und moch­ten ihre Stadt. Vie­le waren schon in der deut­schen Schweiz, aber nur die Hälf­te aller gab an, auch Deutsch spre­chen zu kön­nen!!
Mit der ein­zi­gen (und übri­gens voll­au­to­ma­ti­sier­ten!) Metro der Schweiz  erkun­de­ten die Schü­ler nun die ver­schie­de­nen Stadt­tei­le Lau­san­nes und schos­sen Fotos für einen „roman pho­to“. Das Mit­tag­essen genos­sen wir in der ers­ten Piz­ze­ria der Schweiz, 1958 eröff­net. Dort ist auch das Ambi­ence ein­ma­lig: Haben Sie schon ein­mal die Wän­de beschrie­ben in einem Gast­haus? Im „Chez Mario“ tut das jeder!
Erfüllt von Ein­drü­cken mach­ten wir uns am Sams­tag­abend wie­der auf den Heim­weg. Die Gast­mut­ter gab uns zum Abschied eine Lebens­weis­heit mit: Spra­chen lernt man über Emo­tio­nen! Wenn du dich wohl fühlst an einem Ort und Bezie­hun­gen knüp­fen kannst, dann wird die Fremd­spra­che leben­dig und du wirst sie lie­ben!
Ich den­ke, dies hat sich erfüllt in die­sen zwei Tagen! Wir sind dank­bar und zufrie­den und dan­ken beson­ders all jenen, die uns im Gebet unter­stützt haben.
Rose­ma­rie Wid­mer

 

Weiterbildung in Kaltbrunn

Wun­der­ba­res Früh­lings­wet­ter herrsch­te, als die Leh­rer ver­schie­de­ner Pri­vat­schu­len sich zur Wei­ter­bil­dung in Kalt­brunn tra­fen. Dozent Prof. Dr. Dölf Loo­ser ver­stand es, den Teil­neh­mern die Bedeu­tung der Klas­sen­füh­rung auf allen Schul­stu­fen vor Augen zu stel­len. Er mach­te deut­lich, dass der gröss­te Teil des Schul­er­folgs von Schü­le­rin­nen und Schü­lern vom Auf­tre­ten des Leh­rers abhängt. Dies gab auch im Anschluss noch Anlass zum Aus­tausch unter den Lehr­per­so­nen.
Nach einem fei­nen Mit­tag­essen und gemein­sa­mem Gesang hat Pfar­rer Weid­mann dann die Brü­cke zwi­schen Aktua­li­tät und bibli­scher Geschich­te geschla­gen und auf­ge­for­dert, dass die Leh­rer der christ­li­chen Schu­len den Bezug zum Wort Got­tes suchen und dies in den Unter­richt ein­flies­sen las­sen. So konn­ten alle etwas für ihren (Schul-)Alltag mit­neh­men und freu­en sich bereits auf die­sen Anlass im nächs­ten Jahr.

Informationsabend Sekundarstufe

Vie­le der bereits ange­mel­de­ten Eltern waren am Infor­ma­ti­ons­abend der Sekun­dar­stu­fe anwe­send. Aber auch wei­te­re Inter­es­sier­te folg­ten den Aus­füh­run­gen des Schul­lei­ters, des Prä­si­den­ten und ver­schie­de­ner Lehr­per­so­nen, wel­che die christ­li­che Schu­le vor­stell­ten. Es wur­de über das Über­tritts­ver­fah­ren und alles, was bis zum Eltern­abend am Diens­tag, 25. Juni, noch ansteht, infor­miert und Bil­der des Schul­le­bens gezeigt. Danach genoss man bei Geträn­ken, Sal­zi­gem und Süs­sem die Zeit, um mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men.

Informationsabend Primarschule

Am Mon­tag, 4. März, fand in den Räum­lich­kei­ten der Ober­stu­fe der Infor­ma­ti­ons­abend der Pri­mar­stu­fe statt. Der gesam­te Vor­stand und zehn inter­es­sier­te Eltern folg­ten den Aus­füh­run­gen des Schul­lei­ters, der das Leit­bild und Kon­zept vor­stell­te. Es wur­de kom­mu­ni­ziert, was den Schü­lern gebo­ten wird und was man von den Eltern erwar­tet. Zusätz­lich stell­te der Sekre­tär den Ver­ein vor, der hin­ter der Schu­le steht. Danach gab es die Mög­lich­keit, Fra­gen zu stel­len, was rege genutzt wur­de.
Nach Abschluss des offi­zi­el­len Teils stand man noch lan­ge bei einem Ape­ri­tif zusam­men und tausch­te bei ange­neh­mer Atmo­sphä­re Erfah­run­gen aus.

Tag der Offenen Tür

Am Sams­tag, 2. Febru­ar, haben vie­le Inter­es­sier­te die Gele­gen­heit benützt, uns in unse­ren Schul­räum­lich­kei­ten zu besu­chen. Sie beka­men die Mög­lich­keit, wäh­rend ver­schie­de­nen Schul­stun­den und bei unter­schied­li­chen Leh­rern in den Unter­richt hin­ein­zu­schau­en, um einen Ein­blick in den Schul­all­tag zu erhal­ten.
In der Pau­se hat der Prä­si­dent der ASBB auf eini­ge Grün­de, die für den Besuch einer christ­li­chen Schu­le spre­chen, hin­ge­wie­sen. Nach einem Kanon der Schü­ler dis­ku­tier­ten die Besu­cher über das Gese­he­ne und Gehör­te, tausch­ten Erfah­run­gen aus und genos­sen natür­lich die Köst­lich­kei­ten des reich­hal­ti­gen Buf­fets. Vie­le posi­ti­ve Feed­backs erreich­ten den Vor­stand und die Mit­ar­bei­ter. Schü­ler­an­mel­dun­gen wur­den ein­ge­reicht und das Foto­buch über die Geschich­te der Christ­li­chen Schu­le Düben­dorf fand guten Absatz.
Wir dan­ken ganz herz­lich allen Besu­chern, Schü­lern, Lehr­per­so­nen und Mit­ar­bei­tern, die zum Gelin­gen die­ses Anlas­ses bei­getra­gen haben!

Skitage Adelboden

Vier Tage haben Schü­ler und Leh­rer im Feri­en­heim in Adel­bo­den ver­bracht und fuh­ren Ski oder Snow­board. Glück­li­cher­wei­se waren die Teil­neh­mer am ers­ten Tag erst um die Mit­tags­zeit im Ski­ge­biet, denn es gab eine gan­ze Men­ge Neu­schnee und die Ver­hält­nis­se zum Fah­ren waren nicht ein­fach. Das Gepäck muss­te mit dem Ratrak hoch­ge­fah­ren wer­den, da die Stras­se geschlos­sen war, es gab also für die Küchen­mann­schaft eini­ges zu impro­vi­sie­ren. Aber alles hat gut geklappt und am Abend im Haus fan­den es die Lager­teil­neh­mer recht gemüt­lich. Dar­auf­hin folg­ten zwei herr­li­che Tage mit Son­ne, strah­lend blau­em Him­mel und Pul­ver­schnee. Es galt, die Schnee­sport­tech­nik zu ver­bes­sern und die vie­len Mög­lich­kei­ten auf den Pis­ten zu erfor­schen. Abends wur­den Spie­le gemacht und die Gemein­schaft genos­sen. Am letz­ten Tag hal­fen alle fleis­sig beim Haus­putz, bevor es noch­mals auf die Pis­te ging. Lei­der kam Gewölk auf und es begann wie­der zu schnei­en. Der gros­se Vor­teil die­ser Ver­hält­nis­se war, dass kei­nem der Abschied furcht­bar schwer fiel. Ins­ge­samt war es eine herr­li­che, lehr­rei­che  Zeit ohne gra­vie­ren­de Unfäl­le, wofür alle dank­bar waren, und es herrsch­te ein fröh­li­ches und gutes Mit­ein­an­der!

Besuch bei Coca-Cola Schweiz

Anfang Janu­ar haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 3. Sek im Rah­men des Frei­fachs Natur­leh­re prak­tisch die Pro­duk­ti­ons­an­la­gen von Coca-Cola Schweiz in Diet­li­kon besucht. In einem Quiz (Jungs gegen Mäd­chen) im neu­en Visitor’s Cen­ter lern­ten die Jugend­li­chen etwas über die Geschich­te, die Pro­duk­ti­on und die Stan­dards von Coca-Cola ken­nen. Auf dem anschlies­sen­den Rund­gang durch die Pro­duk­ti­ons­an­la­gen wur­den die Abfüll­ka­rus­sells (eine His­peed-Linie füllt bis zu 12l/s ab!), die Her­stel­lung der Fla­schen aus PET-Roh­­lin­gen und die voll­au­to­ma­ti­sche Ver­pa­ckungs­an­la­ge und Bereit­stel­lung für die Spe­di­ti­on gezeigt. Nach der Füh­rung durf­ten die Schü­ler aus der Pro­dukt­pa­let­te von Coca-Cola noch eine Fla­sche ihres jewei­li­gen Lieb­lings­ge­tränks aus­wäh­len und an einem Geträn­ke­au­to­ma­ten eige­ne Geschmacks­krea­tio­nen selbst mischen.

 

 

Schulsilvester an der CS Dübendorf


Am Don­ners­tag­abend um 17.15 Uhr war es soweit: Die Schü­ler ver­sam­mel­ten sich auf der Gemü­se­brü­cke in der Stadt Zürich und das Schmug­g­­ler-Spiel „Tan­te Olga” star­te­te. 

Die Poli­zei bat um Hil­fe bei der Spren­gung eines rus­si­schen Schmugg­ler­rings. Schmugg­ler hat­ten ihre Ware in Weih­nachts­pa­ke­ten ver­steckt und waren zwi­schen der Lim­mat und der Bahn­hofstras­se unter­wegs. Es galt, sie zu erwi­schen, bevor sie die­se einem gehei­men Diplo­ma­ten über­ge­ben konn­ten, der wegen sei­ner Immu­ni­tät nicht mehr belangt wer­den durf­te. Die Schü­ler wuss­ten, was zu tun war, und mach­ten sich auf, die Schmugg­ler auf­zu­spü­ren. Aus Grün­den der abso­lu­ten Geheim­hal­tung sind lei­der kei­ne Fotos mit betrof­fe­nen Per­so­nen vor­han­den. Jeden­falls gelang es den Schü­lern, die Ope­ra­ti­on der Poli­zei tat­kräf­tig zu unter­stüt­zen und erfolg­reich abzu­schlies­sen.

Nach gemein­sa­mer Rück­kehr zur Schu­le stärk­ten sich Leh­rer und Schü­ler bei einem fei­nen Nacht­es­sen mit Des­sert und erhol­ten sich von der Anstren­gung. Der neue Prä­si­dent der ASBB, Wal­ter Ryser, schloss das Kalen­der­jahr besinn­lich ab und alle mach­ten sich nach der all­ge­mei­nen Ver­ab­schie­dung auf den Heim­weg.

Projekttage: “Hilfe, ich bin süchtig!”

Im Rah­men unse­rer Pro­jekt­ta­ge haben die Erst- und Dritt­kläss­ler ver­schie­de­ne Work­shops zu den The­men Rau­chen, Alko­hol, Can­na­bis, Medi­en und Gamen oder Schön­heit, Fit­ness und Ess­sucht besucht. Sie haben dabei eini­ges zu ver­schie­de­nen Sub­stan­zen und Ver­hal­tens­wei­sen, die süch­tig machen kön­nen, erfah­ren. Wie schnell kann etwas, das wir genies­sen, zur Gewohn­heit wer­den, und wie rasch kann dar­aus eine Abhän­gig­keit und Sucht ent­ste­hen.

Am ers­ten Tag erzähl­te eine Poli­zis­tin der Jugend­in­ter­ven­ti­on Beein­dru­cken­des aus ihrem Erfah­rungs­schatz mit Dro­gen und Dro­gen­süch­ti­gen.

Am letz­ten Tag berich­te­te Bea­tri­ce Hau­ser, eine Mit­ar­bei­te­rin der Mis­si­on am Nil, wie Gott sie einst aus dem Dro­gen­sumpf befreit hat­te, um sie dann für Sein welt­wei­tes Werk zuzu­be­rei­ten. Die Schü­ler erfuh­ren, dass man ganz schnell ganz tief unten sein kann, wenn man  sich mit Dro­gen ein­lässt. 

Es gab an die­sen Tagen häu­fig Gele­gen­heit, Fra­gen zu stel­len, die Schü­ler mach­ten inter­es­siert mit. Es mach­te sie sehr betrof­fen, wohin Sucht führt.