Schuleinstellung wegen Corona-Virus

Auch uns hat es sehr getrof­fen, dass wir momen­tan kei­nen Prä­senz­un­ter­richt haben kön­nen, sind aber ger­ne bereit, die Anord­nun­gen des BAG mit­zu­tra­gen. Des­halb ist es in unse­ren Räum­lich­kei­ten sehr ruhig gewor­den. Nur ein paar Leh­rer sind da und arbei­ten, sel­ten streckt ein Schü­ler den Kopf her­ein und holt Schul­sa­chen, die ver­ges­sen wur­den.

Aber der Schul­un­ter­richt geht trotz Coro­­na-Kri­­se wei­ter. Die Lehr­per­so­nen ste­hen im Dia­log mit ihren Schü­le­rin­nen und Schü­lern, sei es per Post, Tele­fon, E‑Mail, Han­dy App oder auf der Lern­platt­form. Die Her­aus­for­de­run­gen sind gross und alle brau­chen viel Geduld und Kraft, um mit der neu­en Situa­ti­on gut umge­hen zu kön­nen. Wir hof­fen (auch für die Ler­nen­den), dass die Situa­ti­on nicht all­zu lang anhält und freu­en uns schon, wenn wie­der Leben ein­kehrt …

Skitage in Adelboden

Es war ein rie­si­ges Geschenk, dass die Sekun­dar­schü­ler die letz­ten mög­li­chen Schul­ta­ge als Ski­ta­ge in Adel­bo­den ver­brin­gen durf­ten, bevor das Coro­­na-Virus zur Schul­schlies­sung geführt hat.

Vom 10. bis 13. März ver­brach­ten die Sekun­dar­klas­sen vier Tage im Feri­en­heim an der Ski­pis­te, wo die Kennt­nis­se im Ski­fah­ren und Snow­boar­den erwei­tert wur­den bzw. es neu erlernt wer­den konn­te. Die Ver­hält­nis­se waren akzep­ta­bel: Zwei Tage lang war das Wet­ter gut, zwei nicht so super, an zwei Tagen war der Schnee sul­zig, an den ande­ren gut fahr­bar. Dafür waren Spiel­abend, Nacht­wan­de­rung und Fil­me­vent die Höhe­punk­te des Lagers. Die Schü­ler lob­ten das sehr fei­ne Essen und die gute Atmo­sphä­re. Es war eine tol­le Zeit mit­ein­an­der!

 

Infoabend

Am 2. März hat unser Infor­ma­ti­ons­abend statt­ge­fun­den. Wir haben uns über das Inter­es­se sehr gefreut!

Die Schu­le wur­de vor­ge­stellt, das Pri­­mar- und Sekun­dar­schul­mo­dell dar­ge­stellt, das Über­tritts­ver­fah­ren erklärt und ein Ein­blick in Schul­an­läs­se sowie den Betrieb im All­tag gewährt. Danach war Zeit zum Aus­tausch, man konn­te Fra­gen stel­len und die Schu­le anschau­en. Der Abend stiess auf posi­ti­ves Echo. Die Zuhö­rer fan­den es inter­es­sant und span­nend.

Wer die­se Gele­gen­heit ver­passt hat, kann ger­ne tele­fo­nisch nach­fra­gen. Es besteht auch die Mög­lich­keit, einen Schnup­per­ter­min abzu­ma­chen. Noch hat es für das nächs­te Schul­jahr Plät­ze frei, bit­te mel­den Sie sich bald­mög­lichst an!

Tag der offenen Tür

Am 1. Febru­ar konn­te jeder, der sich dafür inter­es­sier­te, unse­re Schul­räum­lich­kei­ten besu­chen und dem Unter­richt bei­woh­nen. Zahl­rei­che Leu­te, dar­un­ter auch vie­le unbe­kann­te Gesich­ter, nah­men die­se Gele­gen­heit wahr und erhiel­ten an die­sem Vor­mit­tag einen Ein­blick in den Schul­all­tag unse­rer Pri­­mar- und Sekun­dar­schu­le.
In der Pau­se zwi­schen den zwei Unter­richts­blö­cken san­gen die Schü­ler gemein­sam ein Lied, das sie als Flashmob gestal­te­ten. Dann stell­te ein Mit­glied des Vor­stands die Schu­le vor und zeig­te auf, war­um christ­li­che Schu­len nötig und sinn­voll sind. Es wur­de dabei zum Infor­ma­ti­ons­abend für inter­es­sier­te Eltern am 2. März ein­ge­la­den. Danach war das Kuchen­buf­fet eröff­net.
Vie­le Besu­cher waren ange­spro­chen und äus­ser­ten sich posi­tiv zum Anlass. Herz­li­chen Dank auch allen Spen­dern von Natu­ra­li­en und allen Hel­fern, die zum Gelin­gen bei­getra­gen haben!

Schulsilvester einmal anders

Es war um 17 Uhr bereits dun­kel, als sich die gesam­te Schü­ler­schar zwi­schen Düben­dorfs Häu­sern hin­durch, übers Feld und durch den Wald zu einem unbe­kann­ten Ziel auf­mach­te. Fackeln erhell­ten zwi­schen den Bäu­men die Umge­bung und sorg­ten dafür, dass alle den Weg fan­den und schliess­lich vor einer Wald­hüt­te stan­den.

Am wär­men­den Feu­er erhiel­ten die Schü­ler und Lehr­per­so­nen Punsch und Erd­nüs­se zur Beloh­nung. Fröh­lich bega­ben sie sich im Anschluss in die Hüt­te, wo bereits wei­te­re Knab­be­rei­en war­te­ten. Nach einem gemein­sa­men Lied, unter­stützt von Gitar­ren, Quer­flö­ten, einer Gei­ge und einer Kla­ri­net­te, hielt der Finanz­chef der ASBB eine Andacht zum Jah­res­ab­schluss.

Hung­rig stürz­ten sich dann alle auf die fei­nen Pen­ne mit Toma­ten­sauce, zum Des­sert gab es noch ein fest­li­ches Oran­gen-Scho­g­gi­­mousse. Nach zwei wei­te­ren Lie­dern wur­den alle zurück in die Schu­le trans­por­tiert. Dort muss­ten die Schü­ler nur noch ihre Sachen holen, bevor man sich für die­ses Kalen­der­jahr ein letz­tes Jahr von­ein­an­der ver­ab­schie­de­te.

Herz­li­chen Dank dem Vor­stand für ihr Enga­ge­ment und die Über­ra­schung! 

Medientage der Sek

Die Schü­ler der Sek haben anfangs Dezem­ber Pro­jekt­ta­ge zum The­ma Medi­en besucht. Zwei Wochen zuvor hat­te bereits ein Vor­trag dazu statt­ge­fun­den, an dem über die Risi­ken am Com­pu­ter infor­miert wur­de.

Nun erfuh­ren die Schü­ler in ver­schie­de­nen Work­shops wie Zei­tung, Gamen, Fern­se­hen, Soci­al Media oder Fake News Wert­vol­les zum Umgang mit den Medi­en, aber auch Hin­wei­se zu den Gefah­ren, die sich dar­in ver­ber­gen. In einem per­sön­li­chen Fazit über­leg­te am Schluss jeder für sich selbst, wel­che Regeln man ein­hal­ten woll­te.

Höhe­punkt war der Abschluss mit einer Füh­rung im Fern­seh­stu­dio des srf, bei der die bei­den Klas­sen ver­schie­de­ne inter­ne Stu­di­os besuch­ten und einer Tages­schau bei­wohn­ten. Alle staun­ten über den Unter­schied zwi­schen dem, was am Bild­schirm zu sehen ist und all­dem, was der Zuschau­er nicht sieht und was es den­noch braucht. Man war sich einig, die Füh­rung war mega-span­­nend gewe­sen!

2. Sek besucht Berufsmesse

Herbst­zeit heisst Berufs­mes­se­zeit. Tau­sen­de von Sekun­dar­schü­lern sind dann in der Mes­se­hal­le Oer­li­kon unter­wegs und infor­mie­ren sich über die ver­schie­de­nen Beru­fe, die es zu erler­nen gibt. Auch unse­re Zweit­s­ek­schü­ler waren mit dabei und haben sich hoch­mo­ti­viert ins Getüm­mel gestürzt, um sich über die für sie in Fra­ge kom­men­den Beru­fe schlau zu machen.

Dann gab es auch noch diver­se Attrak­tio­nen, Wett­be­wer­be, an denen man gewin­nen konn­te, Zucker­wat­te, die gra­tis abge­ge­ben wur­de etc. Zum Schluss knips­ten Fach­leu­te vom Yous­­ty-Stand pro­fes­sio­nel­le Bewer­bungs­fo­tos, die dann den Schü­lern für ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen zur Ver­fü­gung ste­hen. Zwar brumm­te einem bis am Mit­tag der Schä­del, aber alle pro­fi­tier­ten von den ange­bo­te­nen Mög­lich­kei­ten. Eini­ge Schü­ler beschlos­sen nach der Ver­ab­schie­dung, noch­mals eine Zusatz­run­de ein­zu­le­gen, wäh­rend ande­re die Mes­se noch­mals mit den Eltern besu­chen wer­den.

Fazit für alle war: Es hat’s gebracht!

Primarschüler in der Umwelt-Arena Spreitenbach

Mit­te Novem­ber besuch­te die Pri­mar­schu­le mit ihren Klas­sen­leh­rern Herr Weid­mann und Frau Suh­ner die Umwelt-Are­­na in Sprei­ten­bach. In der Ernäh­rungs­aus­stel­lung “Welt des Essens” lern­ten die Schü­ler, dass die aktu­el­le Welt­be­völ­ke­rung jähr­lich den Ertrag von zwei­ein­halb Pla­ne­ten Erde ver­braucht. Für ein Rinds­ko­te­lett wird die Umwelt aus­ser­dem viel stär­ker belas­tet als für eine Avo­ca­do.

Im Unter­ge­schoss durf­ten die Schü­ler dann mit 2‑, 3- und 4‑rädrigen Ele­k­­tro-Fahr­zeu­gen Test­fahr­ten unter­neh­men. Auf dem 300 Meter lan­gen Indoor-Par­­cours konn­ten E‑Bikes, Go-Karts, Trett­rol­ler und Tan­dems aus­pro­biert wer­den.

An die­sem erleb­nis­rei­chen Tag haben die Pri­mar­schü­ler viel Neu­es zum The­ma Umwelt gelernt. Die Men­schen müs­sen zur Schöp­fung Sor­ge tra­gen, denn Gott, der alles gemacht hat, hat sie ihnen als ver­ant­wor­tungs­vol­le Ver­wal­ter anver­traut (1. Mo 26 bis 31).

Lehrlingswettbewerb

Im Novem­ber fin­det jeweils der Lehr­lings­wett­be­werb statt, an dem Ler­nen­de ihre Pro­jek­te vor­stel­len und dafür prä­miert wer­den. Die Schü­ler der 2. Sek, die gera­de mit­ten in der Berufs­wahl ste­cken, nutz­ten die Gele­gen­heit, um sich einen Augen­schein zu ver­schaf­fen und ers­te Kon­tak­te zur Berufs­welt zu knüp­fen. Sie hat­ten über einen Beruf zu recher­chie­ren und durf­ten dazu die am ent­spre­chen­den Stand Aus­kunft geben­den Per­so­nen mit Fra­gen löchern. Es dau­er­te nicht lan­ge, bis alle ein Pro­jekt gefun­den hat­ten, das sie span­nend fan­den. Über­all waren sie in Gesprä­che ver­tieft oder hör­ten zu, wenn die Lehr­lin­ge von ihren Erfah­run­gen erzähl­ten. Für eini­ge war die Stun­de viel zu kurz und sie blie­ben län­ger, für ande­re war es gera­de recht so, damit die neu­en Erfah­run­gen auch noch ver­daut wer­den kön­nen.

Päckli-Aktion

Die gan­ze Schu­le hat an der Päck­li­ak­ti­on von Licht im Osten mit­ge­hol­fen. Nach den Infor­ma­tio­nen über Hin­ter­grund und Zie­le der Akti­on, haben die Schü­ler grup­pen­wei­se die Migros und den Coop durch­fors­tet, um ihre Geschen­ke ein­zu­kau­fen. Da war man­che Her­aus­for­de­rung zu bewäl­ti­gen, denn pro Paket durf­ten nur 30 Fran­ken ver­wen­det wer­den. Des­halb muss­ten die Schü­ler alle ihre Waren zusam­men­rech­nen. Sie hat­ten sich auch zu eini­gen, wel­ches Sham­poo oder wel­ches Spiel­zeug gekauft wer­den soll­te, was aber pro­blem­los klapp­te.

Am nächs­ten Tag durf­ten sie dar­aus Weih­nachts­päck­chen gestal­ten und ver­zier­ten sie mit spe­zi­el­lem Papier und Geschenk­band. Das hat allen gros­se Freu­de gemacht. Wel­che Freu­de wer­den erst die Beschenk­ten haben, wenn sie die Pake­te erhal­ten?! Ger­ne möch­te man deren Gesich­ter sehen!