Schnupperlehrwoche der Zweitklässler

In der letz­ten Woche vor den Früh­lings­fe­ri­en durf­ten alle Schü­ler der 2. Klas­se in die Berufs­welt ein­tau­chen. Sie hat­ten den Auf­trag, für die­se Woche Schnup­per­leh­ren in Beru­fen zu suchen, die ihnen gefal­len könn­ten. Das war eine gute Gele­gen­heit her­aus­zu­fin­den, ob sich die Vor­stel­lun­gen mit der Rea­li­tät decken wür­den.
Zwar fiel es nicht allen leicht, eine oder meh­re­re Stel­len genau für die­se Woche zu fin­den, aber schluss­end­lich waren alle gut ver­sorgt. Sie schnup­per­ten als Hotel­fach­frau, Poly­me­cha­ni­ker, Medi­zi­ni­sche Pra­xis­as­sis­ten­tin, Metall­bau­er, Fach­frau Gesund­heit, Elek­tro­pla­ner, Kin­der­gärt­ne­rin, Male­rin, Fach­mann ÖV, Den­tal­as­sis­ten­tin sowie Fach­frau Bewe­gungs- und Gesund­heits­för­de­rung und kamen reich an Erfah­run­gen zurück in die Schu­le. Für die einen war klar, dass der besuch­te Beruf für sie nicht in Fra­ge kommt, wäh­rend ande­re auf neue Ide­en kamen, was sie ger­ne machen möch­ten, und wie­der ande­re fühl­ten sich bereits so wohl, dass sie den gewähl­ten Beruf ernst­haft in Betracht zie­hen. So sind alle in irgend­ei­ner Wei­se einen Schritt wei­ter­ge­kom­men in ihrer Berufs­wahl und haben pro­fi­tiert.

Schneesporttage Adelboden 19. – 21. März 2018

Wür­de es im März noch genü­gend Schnee haben? Unse­re Erwar­tun­gen wur­den nicht ent­täuscht, es hat­te genug, aller­dings war die Sicht wäh­rend die­ser drei Tage teil­wei­se mise­ra­bel, aber Schnee war defi­ni­tiv genug vor­han­den. Des­halb waren am Diens­tag­nach­mit­tag nur die­je­ni­gen auf der Pis­te, die das Fee­ling unbe­dingt ken­nen­ler­nen woll­ten, wie es ist, wenn man nicht ein­mal den nächs­ten Pis­ten­ab­gren­zungs­pfos­ten erken­nen kann … Die übri­gen besuch­ten zur glei­chen Zeit das Hah­nen­moos und ver­gnüg­ten sich dann noch mit Spie­len im Haus, so waren alle zufrie­den.
Wäh­rend sich die Schü­ler am ers­ten Abend aktiv betä­ti­gen konn­ten, war der zwei­te Abend ein Film­abend, der mehr­heit­lich sehr gut ankam.
In Erin­ne­rung wer­den die Fahr­ten im Nebel sicher­lich blei­ben, vie­le haben aber den­noch oder viel­leicht auch gera­de des­we­gen Fort­schrit­te hin­sicht­lich ihrer Fahr­küns­ten gemacht.

Besuch im Swiss GeoLab am 2. Februar 2018

Die Zweit­kläss­ler besuch­ten im Febru­ar in Frau­en­feld eine Aus­stel­lung zum The­ma der Geo­ma­tik und zum Beruf des Geo­ma­ti­kers. Ver­schie­de­ne phy­si­ka­li­sche, mathe­ma­ti­sche und geo­gra­fi­sche Ver­su­che zeig­ten die Viel­falt des Berufs und die Berei­che, in denen wir auch im All­tag mit der Geo­ma­tik zu tun haben. Für die Schü­ler war es sehr inter­es­sant, einen Ein­blick in einen sonst kaum bekann­ten Beruf zu erhal­ten und man­che merk­ten, dass Offen­heit und Inter­es­se Türen öff­nen kön­nen hin­sicht­lich ihrer eige­nen Berufs­wahl.

Ein Aus­zug der Feed­backs wird im nächs­ten News­let­ter zu fin­den sein.

Schulsilvester 2017

Auch in die­sem Jahr nutz­ten wir den Abend des letz­ten Schul­tags vor Weih­nach­ten für ein Spe­zi­al­pro­gramm. In Grup­pen sam­mel­ten die Schü­ler im neu erstell­ten Trend­quar­tie­re Glatt­park an ver­schie­de­nen Pos­ten mit­tels rich­ti­ger Ant­wor­ten Buch­sta­ben, um so an einen Schatz zu kom­men. Dazwi­schen galt es, mit dem anwe­sen­den Per­so­nal im Coop oder Spar ein Sel­fie zu schies­sen und am Schluss soll­te am Sand­strand eine Schatz­kar­te aus­ge­gra­ben wer­den. Der Stand­ort des Schat­zes konn­te aller­dings nur her­aus­ge­fun­den wer­den, wenn alle Grup­pen ihre Kar­ten zusam­men­leg­ten.
Schnell war die mit einem Vor­hän­ge­schloss gesi­cher­te Kis­te im Wald gefun­den. Kur­zer­hand knack­ten die Schü­ler das Schloss und kamen so zum Schatz bzw. zu den Moh­ren­köp­fen, Scho­ko­la­den­rie­gel und Süss­ge­trän­ken.
Trotz des leich­ten Regens zog die Schar mit ihrer Beu­te fröh­lich zurück in die Schu­le, wo Frau Zur­lin­den fei­ne Tor­til­las mit Hack­fleisch zube­rei­tet und Frau Wid­mer alles schön deko­riert hat­te. Die Stim­mung war auf­ge­räumt und in gelös­ter Atmo­sphä­re genos­sen Lehr­per­so­nen und Schü­ler die letz­ten “Schul­stun­den” des Kalen­der­jah­res.

Orientierungsveranstaltung

Die Christ­li­che Schu­le Düben­dorf kann nur wei­ter­ge­führt wer­den, wenn sich ein neu­er Trä­ger­kreis bil­det, der die Mög­lich­keit hat, zusätz­li­che Eltern zu moti­vie­ren, ihre Kin­der an unse­rer Schu­le anzu­mel­den, und die Schu­le fort­zu­füh­ren.

Aus die­sem Grund fand am Sonn­tag, 17. Dezem­ber 2017, in Düben­dorf eine Ori­en­tie­rungs­ver­an­stal­tung statt, an der dar­über infor­miert wur­de, dass drin­gend neue Mit­ar­bei­ter mit einem gros­sen Anlie­gen und der Bereit­schaft sich ein­zu­brin­gen gesucht wer­den. Bei Inter­es­se kann eine Audio­auf­nah­me des Anlas­ses bei Herrn Natha­na­el Wink­ler (nathanael.winkler@mnr.ch) bestellt wer­den. Wer sich ver­bind­lich im Ver­ein oder Vor­stand, als Lehr­per­son oder in der Betriebs­kom­mis­si­on enga­gie­ren möch­te, muss sich bis spä­tes­tens 15. Janu­ar 2018 mit einem kur­zen Lebens­lauf und sei­nen Vor­stel­lun­gen über eine mög­li­che Mit­ar­beit bei der ASBB (info@asbb.ch) mel­den.

Selbst­ver­ständ­lich sind auch neue Spen­der herz­lich will­kom­men!

Jahresabschlussessen

Die Lehr­per­so­nen erhiel­ten von den Eltern der letz­ten Abschluss­klas­se einen Gut­schein mit einem gross­zü­gi­gen Betrag, um mit einem der Zürich­see­schif­fe einen Aus­flug zu unter­neh­men. Sie einig­ten sich auf eine Fon­­due-Schif­f­­fahrt gegen das Jah­res­en­de hin und genos­sen die wun­der­schö­ne Fahrt auf dem nächt­li­chen See und das fei­ne Essen sehr. Auch Frau Bau­mann und Frau Kar­bach waren mit von der Par­tie. Herz­li­chen Dank den frei­ge­bi­gen Spen­dern!

Berufsmesse 2017

Am Mitt­woch, 22. Novem­ber, besuch­ten die Zweit­kläss­ler die Berufs­mes­se in Oer­li­kon. Es gab vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe zu ent­de­cken und sogleich waren sie unter­wegs, um sich ein­zeln für eine Repor­ta­ge über ihren Wunsch­be­ruf zu infor­mie­ren. Was gab es nicht alles zu sehen! Mit vie­len hun­dert ande­ren Schü­lern zogen sie von Stand zu Stand, sam­mel­ten Infos, frag­ten, klär­ten ab, foto­gra­fier­ten, pro­bier­ten aus etc., bis der gröss­te Wis­sens­durst gestillt war. Es war aber auch sehr span­nend, dass man sich auf so klei­nem Raum einen Über­blick über so vie­le Beru­fe ver­schaf­fen konn­te. Die an den Stän­den anwe­sen­den Lehr­lin­ge und Lehr­meis­ter gaben ger­ne Aus­kunft und bemüh­ten sich, ihre Fir­men gut zu ver­tre­ten.
Zum Schluss fand am yous­­ty-Stand noch ein pro­fes­sio­nel­les Foto-Shoo­­ting statt. Die Schü­ler wer­den die ent­stan­de­nen Foto­gra­fi­en schon bald für ihre Bewer­bun­gen ein­set­zen kön­nen.

Elternabend Medien

Lisa und Rai­ner Bar­met von Teen­STAR führ­ten einen Eltern­abend zum The­ma Medi­en durch. Medi­en sind in der heu­ti­gen Gesell­schaft all­ge­gen­wär­tig und nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie bestim­men unse­ren All­tag oft mehr, als wir den­ken, kön­nen uns ein Hilfs­mit­tel sein, ver­schlin­gen aber auch viel von unse­rer Zeit, weil wir uns viel zu wenig bewusst sind, wie wir rich­tig mit ihnen umge­hen müs­sen. Viel zu häu­fig las­sen wir uns vom Bild­schirm fes­seln und ver­ges­sen dar­ob, was wir eigent­lich woll­ten. So ver­lie­ren wir den Blick fürs Wesent­li­che.

Das Ehe­paar Bar­met liess die Zuhö­rer über den eige­nen Umgang mit die­sen Medi­en reflek­tie­ren und in Grup­pen zusam­men­tra­gen, was wir viel­leicht beach­ten müss­ten, wenn wir unse­ren Kin­dern und Jugend­li­chen ein Vor­bild sein wol­len. Wer selbst den Umgang mit Han­dy etc. nicht im Griff hat, kann nur schwer­lich ver­lan­gen, dass ande­re dies kön­nen. Zusam­men­fas­send lässt sich sagen, dass wir uns nicht bestim­men las­sen sol­len von den Medi­en, son­dern  die­se als unse­re Hil­fe benüt­zen, nicht umge­kehrt. Sonst wer­den wir aus­ge­nützt, denn letzt­lich geht es im Hin­ter­grund um Macht und Geld. Die­se ande­re Sicht­wei­se auf die Medi­en wur­de gut auf­ge­nom­men und hat sicher man­chen einen Gedan­ken­an­stoss ver­mit­telt.

Missionsvortrag über den Libanon

Am Frei­tag, 18. Novem­ber, besuch­ten drei Män­ner der Kar­mel­mis­si­on unse­re Schu­le. Sie kamen aus dem Liba­non, aus Syri­en und von Indo­ne­si­en. Einer von ihnen, der Liba­ne­se Michel, erzähl­te von sei­nem Ein­satz auf der Bee­­ka-Hoch­­e­be­­ne, einer mos­le­mi­schen Hoch­burg, wo ein Zen­trum für Blin­de und auch sonst han­di­ca­pier­te Bewoh­ner und Flücht­lin­ge betrie­ben wird, denen dort viel­fäl­tig gehol­fen wird.

Da in die­ser Gegend schon lan­ge Krieg herrscht und oft inner­halb der Fami­lie gehei­ra­tet wird, gibt es dort aus­ser­or­dent­lich vie­le blin­de und seh­be­hin­der­te Men­schen, die nicht wie in unse­ren Län­dern von einem funk­tio­nie­ren­den Sozi­al­netz auf­ge­fan­gen wer­den. Michel und sei­ne Mit­ar­bei­ter neh­men sich ihrer an, ver­mit­teln Arbei­ten und Lern­mög­lich­kei­ten, so dass sie etwas ver­die­nen kön­nen. Zusätz­lich wird den Men­schen, die danach fra­gen, wes­halb man sich ihrer annimmt, das Evan­ge­li­um gesagt und die Bibel, Got­tes Wort, wei­ter­ge­ge­ben. Eini­ge fan­den so bereits zum Glau­ben an Jesus Chris­tus als ihren Erret­ter, obwohl sie dann man­chen Gefah­ren aus­ge­setzt sind.

Da Michel “nur” ara­bisch, eng­lisch und fran­zö­sisch spricht, hat ihn sein syri­scher Beglei­ter über­setzt. Es war span­nend, ihnen zuzu­hö­ren, die Bil­der der Men­schen, v. a. auch der Kin­der, zu sehen und mit­zu­be­kom­men, wie Men­schen unter Lebens­ge­fahr ihren Glau­ben leben.

Elternabend Berufswahl

Die Eltern der Zweit­kläss­ler lies­sen sich am 9. Novem­ber über das The­ma der Berufs­wahl infor­mie­ren. Sie erhiel­ten einen Ein­blick in das Umfeld, wor­in sich ihre Kin­der befin­den, dann wur­de das Berufs­wahl­ta­ge­buch vor­ge­stellt und eine Über­sicht über die Klas­sen­ver­an­stal­tun­gen ver­mit­telt. Der BIZ-Besuch hat ja bereits statt­ge­fun­den, wäh­rend Berufs­mes­se und Berufs­er­kun­dun­gen noch bevor­ste­hen. Aus­ser­dem wird im Früh­ling eine Schnup­per­wo­che statt­fin­den, in der die Schü­ler von der Schu­le aus Gele­gen­heit haben wer­den, ers­te eige­ne Schrit­te Rich­tung Berufs­wahl aus­ser­halb des Schul­zim­mers zu unter­neh­men. In der Schu­le selbst bie­ten wir die Mög­lich­keit, den Lebens­lauf und Bewer­bungs­schrei­ben zu ver­fas­sen, Tele­fo­nie­ren für Schnup­per­stel­len und Bewer­bungs­ge­sprä­che zu üben etc.
Es wur­de auch über die ver­schie­de­nen Tests und die Berufs­­­wahl-App des BIZ infor­miert und die Auf­ga­ben der Eltern ange­spro­chen. Nach einem kurz­wei­li­gen Erfah­rungs­be­richt eines Vaters konn­te gezeigt wer­den, dass die jet­zi­gen Dritt­kläss­ler bei­na­he alle schon im Besitz einer Lehr­stel­le oder guten Anschluss­lö­sung sind. Der Aus­tausch bei Kaf­fee und Kuchen war ange­regt.