Elternabend Berufswahl

Am 4. Novem­ber waren die Eltern der Zweit­s­ek­schü­ler gela­den, sich mit dem The­ma der Berufs­wahl aus­ein­an­der zu set­zen. Alle sind erschie­nen und haben auf­merk­sam den Aus­füh­run­gen zuge­hört. Es han­delt sich für die Jugend­li­chen um eine wich­ti­ge Lebens­pha­se, in der es dar­um geht, Wün­sche und Rea­li­tät unter einen Hut zu brin­gen und in der Berufs­welt die ers­ten Schrit­te zu unter­neh­men. Sie sind dabei auf die Unter­stüt­zung der Eltern ange­wie­sen. Da die­se sie am bes­ten ken­nen, kön­nen­sie unter­stüt­zen und hel­fen. An die­sem Abend ver­mit­tel­te die Schu­le, wie dies am bes­ten gesche­hen kann.

Danach fand ein reger Aus­tausch unter den Anwe­sen­den statt. Schon man­che Erfah­rung war in die­sem Bereich gemacht wor­den und durf­te so ande­ren zur Hil­fe sein.

Auf Zwinglis Spuren

Am Mon­tag, 4. Novem­ber, begab sich die 2. Sek auf Spu­ren­su­che und wur­de fün­dig. An vie­len Orten in der Stadt Zürich, dies- und jen­seits der Lim­mat in der Alt­stadt, hat Ulrich Zwing­li gewirkt und dafür gesorgt, dass der Stadt­rat die Refor­ma­ti­on ein­ge­führt hat.
Den gan­zen Mor­gen lang bega­ben sich die Schü­ler von Sta­ti­on zu Sta­ti­on, dazwi­schen zele­brier­ten sie Froschau­ers Wurs­tessen, bestie­gen den Turm des Gross­müns­ters und wuss­ten am Schluss recht gut über Zwing­lis Arbeits­ge­biet Bescheid. Es wur­de klar, dass der Refor­ma­tor – obwohl ein Mensch mit vie­len Fähig­kei­ten – eben­so Feh­ler mach­te wie wir alle. Daher ist es viel­leicht berech­tigt, dass man ihn im Zwing­li­jahr vom Sockel hol­te … (vgl. den lee­ren Sockel des Zwin­gli­denk­mals)?

Besuch bei der Feuerwehr

Am Frei­tag, den 27. Sep­tem­ber 2019, besuch­ten wir, die 5./6. Klas­se der Christ­li­chen Schu­le Düben­dorf, mit unse­rem Klas­sen­leh­rer, Herrn Peter Weid­man, die Feu­er­wehr der Stadt Düben­dorf an der Neu­gut­stras­se 52. Der Stabs­of­fi­zier, Herr Tho­mas Stüs­si, lehr­te uns den Merk­spruch: “Wenn es brennt, qualmt und kracht, wäh­le 118!”

In der Werk­statt durf­ten wir mit der Brand­lösch­de­cke Feu­er in der Pfan­ne löschen. An die­sem Nach­mit­tag haben wir gelernt, dass das Spiel mit dem Feu­er gefähr­lich ist!

Sprint-OL der Sek in der Anlage Fluntern

An einem Don­ners­tag Ende Sep­tem­ber war für die Sek ein Sport­nach­mit­tag ange­sagt. Die Schü­ler reis­ten zusam­men mit den Sport­leh­rern per Bus Rich­tung Zürich Zoo, wo auf der fest­in­stal­lier­ten Sprint-OL-Anla­ge des Sport­plat­zes Flun­tern geübt wer­den konn­te. Für die Erste­k­ler han­del­te es sich um ein Ein­üben für das Lau­fen mit einer Kar­te, für die Zweit­s­e­k­ler, die letz­tes Jahr schon dort waren, ein Auf­fri­schen der Kennt­nis­se. Zuerst ging es grup­pen­wei­se los, vier Bah­nen stan­den zur Aus­wahl, min­des­tens ein Par­cour muss­te allein bestan­den wer­den.

Obwohl das Wet­ter nicht beson­ders schön war und der Wet­ter­be­richt ursprüng­lich sogar Regen vor­aus­ge­sagt hat­te, blieb es tro­cken. Alle waren mit Eifer bei der Sache, demenstpre­chend wur­den auch gute Zei­ten erzielt. Die Schü­ler dür­fen stolz auf ihre Resul­ta­te sein.

Elternabend der 1. Sek

Am Eltern­abend der 1. Sek sind die Eltern über die Zie­le der Schü­ler und der Schu­le sowie über die Anfor­de­run­gen im 3. Zyklus infor­miert wor­den. Wich­ti­ge The­men sind immer auch Umstu­fun­gen sowie deren Rah­men­be­din­gun­gen, Haus­auf­ga­ben und die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Eltern­haus und Schule.Dazu gab es eini­ge Fotos der bereits erleb­ten Anläs­se.

Danach lern­ten sich die Eltern bei einem fei­nen Apé­ro ken­nen und tausch­ten  sich über die Jugend­li­chen aus.

Retraite des Vorstands und der Lehrkräfte

Wun­der­schö­nes Wet­ter war ange­sagt, als sich Vor­stand und Leh­rer auf den Weg ins Appen­zel­ler­land auf­mach­ten. Gemein­sam fuh­ren sie mit Klein­bus­sen nach Jakobs­bad, wo sie bei einem Imbiss mit Kaf­fee Ein­blick in die Metall­kunst und das Leben einer Vor­al­pen­bau­ern­fa­mi­lie neh­men durf­ten. Danach gab es auf dem Kron­berg ein typi­sches Appen­zel­ler Mit­tag­essen: Sied­würs­te, Käseh­örn­li und Apfel­mus. Es war den gan­zen Tag viel Gele­gen­heit, sich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen.

Nach­her ver­tra­ten sich alle bei herr­li­chem Son­nen­schein die Bei­ne und genos­sen die Berg­welt. An einem etwas abge­le­ge­nem Fle­cken bete­ten sie gemein­sam für die Anlie­gen der Schu­le, bevor sie sich gemüt­lich wie­der auf den Rück­weg zur Berg­sta­ti­on mach­ten. Nach Kaf­fee und Kuchen trug die Seil­bahn die Grup­pe wie­der abwärts. Die Heim­rei­se ver­ging wie im Flug,schon bald war man in Düben­dorf, wo man sich von­ein­an­der ver­ab­schie­de­te. Das Über­ra­schungs­pro­gramm des Vor­stands ist abso­lut gelun­gen und gut bei den Leh­rern ange­kom­men!

Schulreise der 1. und 4. Klasse auf die Kyburg

Die Schul­rei­se der 1. und 4. Klas­se der Pri­mar­schu­le führ­te uns auf die Kyburg. Herr Laker­veld beglei­te­te uns auf der Rei­se. Von der Bus­hal­te­stel­le “Kyburg Dorf” aus war es nur noch ein kur­zer Fuss­marsch zur Burg. Pünkt­lich um 10 Uhr konn­ten wir den Burg­hof betre­ten. Eine Muse­ums­päd­ago­gin führ­te uns anschlies­send durch die Burg. Eini­ges konn­ten wir auch selbst aus­pro­bie­ren, davon erzäh­len wir im nächs­ten News­let­ter.

Danach mel­de­te sich der Hun­ger und vor der Burg assen wir unser Mit­tag­essen. Am Nach­mit­tag spa­zier­ten wir zum Schul­haus. Dort spiel­ten eini­ge von uns Fuss­ball, ande­re spiel­ten auf dem Pau­sen­platz. Schon bald war die Zeit gekom­men, um zurück zur Schu­le zu fah­ren. Zu Hau­se ange­kom­men waren alle müde vom schö­nen und erleb­nis­rei­chen Tag.

Schulreise der 5./6. Klasse: Kerenzerberg GL

Am Diens­tag, den 17. Sep­tem­ber 2019, gin­gen wir, die 5./6. Klas­se, auf unse­re ers­te gemein­sa­me Schul­rei­se. Unser Ziel war der Keren­zer­berg im Glar­ner Land. Die Ses­sel­bahn trans­por­tier­te uns auf die Alp Haberg­schwänd.

Am wun­der­schö­nen Tal­alp­see gril­lier­ten wir am offe­nen Feu­er die mit­ge­brach­ten Würs­te und erkun­de­ten die Karst­loch­höh­len. Dann saus­ten wir mit unse­ren Trot­tis die sie­ben Kilo­me­ter lan­ge Stre­cke hin­un­ter nach Filz­bach.

Danach fuh­ren wir mit der Bahn wie­der zurück nach Stett­bach (Ein­horn). Das war eine sen­sa­tio­nel­le Schul­rei­se!

Schulreise der 1. Sek auf den Uetliberg

Nach dem gemein­sa­men Tref­fen in Stett­bach fuh­ren die Erst­se­k­ler zum Albis­güet­li und mar­schier­ten von dort über den Denz­ler­weg steil hoch auf den Uet­li­berg. Von dort führ­te der Pla­ne­ten­weg in etwa 2 Stun­den zur Luft­seil­bahn Fel­sen­egg – Adlis­wil. Dabei ent­sprach jeder Meter des Weges einer Distanz von 1 Mil­li­on Kilo­me­ter. So wan­der­ten sie von der Son­ne an den acht Pla­ne­ten vor­bei bis hin zum Zwerg­pla­ne­ten Plu­to.

Den meis­ten gefiel die Tann­zap­fen­schlacht Zürich gegen Thur­gau am bes­ten sowie das Brä­te­ln an der selbst­ge­mach­ten Feu­er­stel­le in der Mit­tags­pau­se.

Zum Abschluss gab es noch ein Glace nach Wahl, bevor sich die Schü­ler mit der Bahn wie­der auf den Heim­weg mach­ten.

Schulreise der 2. Sek um die Mythen herum

Die Zweit­s­ek­schü­ler sind in die Inner­schweiz gereist. Am Mor­gen fuh­ren sie mit der Gon­del auf die Roten­flue und wan­der­ten von dort zur Hol­zegg. Dann ging es vor­erst dem Gros­sen und dann dem Klei­nen Mythen ent­lang bis zur Hag­gen­egg, wo sie ihr Mit­tag­essen zu sich nah­men.

Nun trenn­ten sich die Wege: Die Sport­li­che­ren wähl­ten die stei­le­re Vari­an­te, wäh­rend die ande­ren den fla­che­ren Teil unter die Füs­se nah­men. Beim Her­ren­bo­den tra­fen sie sich wie­der und über­quer­ten dann gemein­sam die Hän­ge­brü­cke, was man­chen etwas Angst ein­jag­te. Aber alle kamen heil hin­über und dann konn­te auf dem Most­el­berg nach Her­zens­lust gero­delt, getubt, Tram­po­lin gesprun­gen und in der Hüpf­burg ver­weilt wer­den.

Dreh­gon­deln trans­por­tier­ten sie vom Most­el­berg hin­un­ter nach Sat­tel und der Zug brach­te sie wie­der zurück nach Zürich.