Sporttag in Bern

Wie jedes Jahr fand der Sport­tag der christ­li­chen Schu­len der Schweiz wie­der in Bern, im bekann­ten Wan­k­dorf-Sta­­di­on, statt. Alle, die von unse­rer Schu­le woll­ten – das waren immer­hin Drei­vier­tel aller Schü­ler –, erleb­ten einen inter­es­san­ten, anstren­gen­den und erfolg­rei­chen Tag. Eini­ge unse­rer Schü­ler plat­zier­ten sich in den vor­de­ren Rän­gen, z. T. nur ganz knapp neben dem Podest, und drei Mäd­chen (Jes­si­ca 1., Debo­ra 2., Vivia­ne 3., Mir­jam 3.) sowie ein Jun­ge (Mohan 1.) stan­den sogar auf den Sie­ger­trepp­chen. Wir freu­en uns sehr über alle erbrach­ten Leis­tun­gen!  Als Schu­le durf­ten wir wie­der zwei Poka­le Mäd­chen U16 und U18) nach Hau­se tra­gen und auch das Fuss­ball­tur­nier ging die­ses Mal zu unse­ren Guns­ten aus, die Schü­ler freu­ten sich sehr über den gewon­nen Fuss­ball! Selbst das Wet­ter hat gut mit­ge­spielt, es war ein gelun­ge­ner Anlass! Müde und zufrie­den tra­ten die Schü­ler und beglei­ten­den Lehr­per­so­nen die Heim­rei­se an.

Schöpfungs-/Evolutionswoche mit Exkursion nach Stuttgart

Wie jedes Jahr beschäf­tig­te sich die Abschluss­klas­se eine Woche lang mit dem The­ma Schöp­fung und Evo­lu­ti­on. Dabei lern­ten die Schü­ler die Argu­men­te der Evo­lu­ti­ons­theo­rie ken­nen und set­zen sich mit die­sen Aus­sa­gen aus­ein­an­der. Eben­so wur­de ihnen aber auch auf­ge­zeigt, wel­che wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se für eine Schöp­fung spre­chen.

Am letz­ten Tag der Evo­lu­­ti­ons- und Schöp­fungs­wo­che wird jeweils eine Exkur­si­on durch­ge­führt, die auch die­ses Jahr nach Holz­ma­den ins Urzeit­mu­se­um führ­te, wo inter­es­san­te Ver­stei­ne­run­gen von See­li­li­en zu bestau­nen waren. Danach gab es Gele­gen­heit, Fos­si­li­en im Schie­fer­ge­stein eines Stein­bruchs zu fin­den, und schluss­end­lich besuch­ten die Schü­ler in Stutt­gart noch das gröss­te palä­on­to­lo­gi­sche Muse­um Euro­pas. Nach einem Pos­ten­lauf und unter kun­di­ger Füh­rung unse­res Schul­lei­ters wur­de man­ches, was angeb­lich für die Evo­lu­ti­ons­theo­rie spre­chen soll, eher als Hin­weis für den Schöp­fungs­be­richt ver­stan­den!

Erlebniszug

Im Juni besuch­ten die Zweit- und die Erst­kläss­ler unab­hän­gig von­ein­an­der in Zürich-Alt­s­te­t­­ten den Schul- und Erleb­nis­zug der SBB. Wäh­rend rund zwei­ein­halb Stun­den haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter dem Mot­to «Ver­ant­wor­tung» einen erle­b­­nis- und abwechs­lungs­rei­chen Ein­blick in die The­men Sicher­heit im öffent­li­chen Ver­kehr, nach­hal­ti­ge Ener­gie­nut­zung und Mobi­li­tät (inkl. Pro­jekt Got­t­hard-Basis­­tun­­­nel) erhal­ten. Beson­de­ren Ein­druck hin­ter­lies­sen die Schil­de­run­gen des Bahn­po­li­zis­ten zum The­ma Sicher­heit im Zug, auf dem Per­ron und rund um den Bahn­hof. Zum Schluss des ers­ten Teils wur­den die ver­schie­de­nen Beru­fe rund um den öffent­li­chen Ver­kehr vor­ge­stellt. Anschlies­send infor­mier­ten zwei Bus­chauf­feu­ren über kor­rek­tes Ver­hal­ten im Bus. Danach konn­te man selbst erle­ben, wel­che Kräf­te bei einer Voll­brem­sung (bei 30 km/h) wir­ken und wel­che Fol­gen dies haben kann. Feed­back der Schü­ler: „Also, es hat mir gefal­len, ich habe vie­les gelernt.“ „Ich fand den gan­zen Mor­gen sehr span­nend.”

OL im Wangener Wald

Die Schü­ler kamen gestaf­felt zum Start­ort, bezo­gen dort ihren Badge und muss­ten beim Vor­start die Kar­ten­vor­la­ge selbst­stän­dig auf ihre Lauf­kar­te über­tra­gen. Dabei merk­ten eini­ge bereits, dass der eine oder ande­re Pos­ten unklar war. Die­se Fra­gen konn­te man jetzt noch klä­ren. Um zu gewin­nen, muss­te man nicht unbe­dingt sehr sport­lich sein, son­dern viel­mehr gut auf die Kar­te schau­en und den Kopf ein­schal­ten.

Zuerst gab es einen kur­zen Sprint durch den Wald und dann, je nach Wahl, einen kur­zen oder lan­gen Mit­tel­stre­cken­lauf. Gewis­se Schü­ler erleb­ten dabei, wie vor ihnen ein Reh über den Weg lief, ein Sala­man­der sich auf einem Stein sonn­te etc., das war ein­drück­lich. Ein­zel­ne Schü­ler haben auch gemerkt, dass es ein gutes Gefühl ist, wenn man über­win­den kann und nicht gleich auf­gibt, wenn man einen Pos­ten nicht auf Anhieb fin­det.

Den meis­ten hat der OL  Spass gemacht, auch wenn es für eini­ge ziem­lich anstren­gend war. Sie freu­en sich schon auf ein nächs­tes Mal!

Besuch der Monet-Ausstellung in Riehen/Basel

Anläss­lich ihres 20 – jäh­ri­gen Jubi­lä­ums prä­sen­tier­te die Fon­da­ti­on Beye­ler Wer­ke Clau­de Monets, eines Begrün­ders des Impres­sio­nis­mus. In einer Füh­rung wur­de den Erst- und Zweit­kläss­lern ein­zel­ne Wer­ke näher gebracht und sie staun­ten über die Fähig­keit Monets, Licht und Stim­mun­gen in der Natur in sei­nen Bil­dern ein­drück­lich dar­zu­stel­len.

Schon vor dem Besuch ver­such­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wäh­rend der Zei­chen­stun­den in der Mal­tech­nik, die auch Monet anwand­te. Wie Monet selbst bega­ben auch sie sich dazu in die nahe Umge­bung an der Glatt, wel­che vie­le Moti­ve her­gab.

Zusätz­lich orga­ni­sier­ten die Leh­rer einen Foto­lauf in Basel, bei dem es dar­um ging, mög­lichst vie­le Sehens­wür­dig­kei­ten zu erken­nen.

Exkursion ins KKW Gösgen

Die Dritt­kläss­ler des Frei­fachs Natur­leh­re prak­tisch hat­ten sich mit den ver­schie­de­nen Ener­gie­trä­gern beschäf­tigt und besuch­ten in die­sem Zusam­men­hang das Kern­kraft­werk Gös­gen in Däni­ken. Dort erhiel­ten sie eine Ein­füh­rung in den Betrieb des Kraft­werks sowie eine Füh­rung in der Anla­ge mit Besich­ti­gung des Kom­man­do­raums, des Maschi­nen­hau­ses und, von aus­sen her, des Kühl­turms.

Jede Ener­gie­ge­win­nung hat ihre Vor­tei­le, aber auch Nach­tei­le, dem­entspre­chend kam auch die Pro­ble­ma­tik der End­la­ge­rung der radio­ak­ti­ven Abfäl­le zur Spra­che. Wie sich unse­re Ener­gie­si­tua­ti­on wei­ter­ent­wi­ckeln wird, ist zwar ange­dacht, aber eini­ges ist noch Spe­ku­la­ti­on.

Nach all die­sen kom­pe­ten­ten und inter­es­san­ten Aus­füh­run­gen beka­men die Besu­cher noch ein Getränk und einen klei­nen Imbiss, was nach der drei­stün­di­gen Füh­rung dank­bar ent­ge­gen­ge­nom­men wur­de.

Besuch eines Italienmissionars

Am 27. März besuch­te uns Kurt Jost, ein Schwei­zer Mis­sio­nar, der seit 1983 in Ita­li­en das Evan­ge­li­um ver­kün­digt. Er erzähl­te den Erst- und Zweit­kläss­lern von Situa­tio­nen aus sei­nem Dienst und sei­nem Leben. Die Schü­ler erfuh­ren dabei eini­ges über Ita­li­en und die Ita­lie­ner sowie, dass Gott oft­mals Wun­dert tut in unse­ren Leben, wenn wir sei­ne Hil­fe suchen, was Kurt Jost selbst immer wie­der erfah­ren hat.

Es war ein kurz­wei­li­ger und leb­haf­ter Vor­mit­tag, an dem die Schü­ler einen inter­es­san­ten Ein­blick in den All­tag eines Mis­sio­nars erhiel­ten.

Schneesporttage in Adelboden

Zwar war das Wet­ter etwas durch­zo­gen, aber wir durf­ten den­noch tol­le Tage in Adel­bo­den erle­ben. Auf Skis und Snow­boards mach­ten wir die Pis­ten unsi­cher, es küm­mer­te uns nicht gross, dass der Schnee im Lau­fe des Tages immer sul­zi­ger wur­de. Wir alle lern­ten eini­ges dazu und pro­fi­tier­ten vom Unter­richt.
Inner­halb der Grup­pen lern­ten wir uns gut ken­nen, das Mit­ein­an­der war schön, wir hat­ten es lus­tig, auch in den Zim­mern. Die Nacht­wan­de­rung war anstren­gend, aber durch die ver­schie­de­nen Pos­ten abwechs­lungs­reich gestal­tet und auch der Spiel­abend hat Spass gemacht. Scha­de, dass die Tage so schnell vor­bei waren!

Noch­mals ganz herz­li­chen Dank an unse­re Lager­kü­che!

Besuch bei Coca-Cola

Gleich in der ers­ten Woche nach den Feri­en besuch­ten die Dritt­kläss­ler die Pro­duk­ti­ons­an­la­gen von Coca-Cola Schweiz in Brüttisellen/Dietlikon. Bei einem inte­ra­ti­ven Quiz im neu­en Visi­tor Cen­ter setz­ten sich die Jugend­li­chen mit den ver­schie­dens­ten Fak­ten aus der Geschich­te, der Pro­duk­ti­on und den Stan­dards von Coca-Cola aus­ein­an­der. Danach erleb­ten sie auf einem Rund­gang, wie die Geträn­ke her­ge­stellt, ein­ge­füllt und ver­packt wer­den. Zum Abschluss durf­te sich jeder eine Fla­sche sei­nes Lieb­lings­ge­tränks aus­wäh­len und es wur­den noch Grup­pen-Sel­­fies geschos­sen, die man sich zusen­den las­sen konn­te.

Jubiläumsanlass mit zahlreichen Gästen

BegrüssungUnd schon ist er wie­der vor­bei, unser Jubi­lä­ums­an­lass. Zahl­rei­che Gäs­te waren da und betei­lig­ten sich an den Akti­vi­tä­ten, die von den Schü­lern ange­bo­ten wur­den. Auch die Tom­bo­la fand regen Zuspruch und der Vor­trag von Dr. A. Mau­er­ho­fer pass­te völ­lig zum Anlass. Es braucht unbe­dingt christ­li­che Schu­len und sie benö­ti­gen brei­te Unter­stüt­zung, auch gera­de finan­zi­el­ler Art, so lau­te­te das Fazit des Refe­ren­ten. Doch Schu­len brau­chen Schü­ler, um zu exis­tie­ren, das soll unse­rer­seits noch ergänzt sein.

Ger­ne blieb man beim köst­li­chen Risot­to und Schwatz noch län­ger sit­zen und genoss das Zusam­men­sein. Es war ein durch­wegs gelun­ge­nes Fest, so lau­te­te nicht nur das Echo der Schü­ler und Leh­rer, son­dern auch das Urteil der Besu­cher. Kli­cke hier oder auf das Bild um mehr vom Jubi­lä­ums­an­lass zu sehen.